Nordirland: Sehenswürdigkeiten & Tipps

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Nordirland begeistert mit wilden Küsten, spektakulären Felsformationen und historischen Burgen. Hier findest du die wichtigsten Nordirland Sehenswürdigkeiten für deine Rundreise.

 

Vor vielen Jahren war ich zum ersten Mal in Irland. Von Dublin aus bin ich zu einem Roadtrip in den Süden und dann an der Westküste entlang bis hoch nach Galway gefahren. Von dort aus ging’s quer durch’s Land zurück nach Dublin. Begeistert von Land und Leuten war ich ab dem 1. Tag meiner Reise. Und nach meinem Roadtrip dachte ich immer wieder: Gerne würde ich mal Nordirland bereisen.

Im letzten Herbst konnte ich dies endlich in die Tat umsetzen. Und von Nordirland war ich mindestens ebenso begeistert wie von der Republik Irland. Nordirland im Herbst bot eine Menge Überraschungen, auch was das Wetter betrifft. Mal war es stürmisch und der Regen peitschte einem um die Ohren, mal war es sonnig mild, mal heiter bis wolkig. Das Wetter schlug seine Kapriolen und wechselte teilweise stündlich. Irland-Kennern muss ich nicht erwähnen, dass man in jedem Fall wetterfeste und wasserdichte Outdoor-Kleidung mit nach Irland nehmen sollte. Da verhält sich Irland ähnlich wie andere Reiseziele im Norden.

Bei meinem Roadtrip durch Nordirland bin ich von Belfast aus gestartet und an der Küste entlang nach Norden und dann weiter in Richtung Westen bis nach Derry-Londonderry gefahren. Von dort aus ging’s einmal durch Nordirland in südöstlicher Richtung bis nach Newcastle an der Osteküste. Von dort aus bin ich wieder zurück nach Belfast, dem Start- und Zielpunkt meiner Reise. Hier fasse ich dir die wichtigsten Nordirland Sehenswürdigkeiten und Tipps meiner Reise zusammen.

Nordirland Sehenswürdigkeiten – die Hauptstadt Belfast

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Belfast ist die Hauptstadt von Nordirland, welches zum Vereinigten Königreich Großbritannien gehört. Die Stadt hat knapp 350.000 Einwohner und ist nach Dublin die zweitgrößte Stadt auf der irischen Insel. Sie liegt an der Mündung des Flusses Lagan. Belfast besitzt schöne Gebäude wie die City Hall Belfast, die du hier siehst, die Queens University und das Grand Opera House. Ein Stadtbummel durch’s Zentrum von Belfast lohnt sich deshalb.

Das Titanic Belfast – Museum

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Seit seiner Eröffnung 2012 ist das Titanic Belfast schnell zu einer der beliebtesten Touristenattraktionen in Belfast geworden. Auf dem Gelände der früheren Harland & Wolff Werft kann man sich in dem Museum auf die Spuren des Mythos Titanic begeben. Eine tolle Ausstellung, die sich sehr lohnt. Durch Glasfenster hindurch kann man sehen, an welcher Stelle die Titanic erbaut und vom Stapel gelassen wurde. Um das Museum herum ist das Titanic Quarter entstanden, ein neues Stadtviertel mit Cafés, Kneipen, dem Titanic Hotel und einem der größten Filmstudios Europas, den Pain Hall Studios.

Belfast Murals und Peace Line

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In der Stadt gibt es noch viele Wandgemälde, die an die Zeit des Nordirlandkonflikts erinnern. Diese Wandgemälde abzuwandern ist wie eine kleine Zeitreise in die jüngere Geschichte Irlands. Besuchen sollte man auch die Peace Line, die ehemalige Trennungsmauer, welche die Wohngebiete katholischer Republikaner und protestantischer Unionisten trennte. Da Belfast eine ziemlich spannende Stadt ist, möchte ich sie dir demnächst in einem weiteren Artikel noch mal genauer vorstellen. Deshalb halte ich mich hier eher kurz und und verlinke den Beitrag hier, sobald er fertig ist. Hier findest du übrigens einen Artikel über die Murals in Belfast.

Die Causeway Coastal Route

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Von Belfast aus bietet sich die Causeway Coastal Route an der Küste entlang für einen Roadtrip an. Die Küstenstraße führt durch den Norden Irlands und verbindet Belfast mit Derry-Londonderry. Sie ist gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas und ist bei Reisenden sehr beliebt. Von Belfast über Larne, Glendarm, Cushendall, Cushendun und Ballycastle geht’s bis zum nördlichsten Punkt der Insel. Eine wunderschöne Strecke, die mich sehr begeistert hat. Entlang der Küste können GOT-Fans übrigens auch viele Game of Thrones Film Locations ansteuern. Aber Achtung, in Irland gilt Linksverkehr. Übrigens: Falls du einen Roadtrip durch die Republik Irland planst, dann findest du hier die Irland Sehenswürdigkeiten – die 27 besten Highlights und Attraktionen.

Carrick-a-Rede Rope Bridge

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Die Carrick-a-Rede Rope Bridge ist eine wackelige Hängebrücke, welche die winzige Insel Carrick-a-Rede mit dem Festland der Grafschaft Antrim verbindet. Sie liegt zwischen Ballycastle und Ballintoy. Die Holzbrücke führt 30 Meter über dem Ozean über eine Kluft und bei windigem Wetter schwankt die Brücke. Schwindelfrei sollte man schon sein, wenn man sie passiert.

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Allerdings lohnt sich der Gang über die Brücke, denn man hat von der anderen Seite einen großartigen Blick auf die gesamte Felsküste der Umgebung. Den Ausblick fand ich ziemlich beeindruckend und einfach wunderschön. Der Name der Insel bedeutet übrigens „Fels im Weg“, weil sich quasi im Weg der Lachse zu ihren Laichplätzen liegt. Seevögel finden hier leichte Nahrung.

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Die Brücke zur Felsinsel ist von März bis November geöffnet. An dieser Stelle gibt es schon seit rund 350 jahren eine Brücke. Ursprünglich wurde sie von Fischern zum Lachsfang errichtet. Sowohl Insel als auch die Steilküste bieten verschiedenen Seevögeln einen Lebensraum, u.a. Papageitaucher, Sturmvögel, Lummen und Eiderenten.

Nordirland Sehenswürdigkeiten – Giant’s Causeway

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Der Giant’s Causeway zählt zu den wichtigsten Touristenattraktionen in Irland. Auch mich hat dieses „Naturwunder“ sehr beeindruckt. Das UNESCO-Weltnaturerbeich, östlich des Städtchens Bushmills gelegen, kann man übersetzen mit „Damm des Riesen“. 40.000 Basaltsäulen, rund die Hälfte davon mit sechseckigem Querschnitt, ragen förmlich aus dem Ozean heraus.

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Die Basaltsäulen sind etwa 60 Millionen Jahre alt und sollen bei sehr langsamer Abkühlung von Lava entstanden sein. Den Vulkan dazu gibt es allerdings nicht mehr. Mindestens ebenso spannend wie die Entstehungsgeschichte ist die irische Legende zum Giant’s Causeway. Sie besagt, dass der Riese Fionn von seinem schottischen Widersacher Benandonner übel beleidigt wurde. Fionn entschloss sich, einen Damm zu bauen, um Benandonner zu besiegen.

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Dieser nahm die Herausforderung an und kam über diesen Felsdamm nach Irland. Vom Bau des Dammes war Fionn allerdings so erschöpft, dass er sich das Duell nicht mehr zutraute. Er verkleidete sich daraufhin als Baby und sagte seinem Widersacher, dass Fionn bald zurückkommen müsse. Bei der Größe des angeblichen Babies erblasste Benandonner und stellte sich die gigantischen Ausmaße des Vaters vor. Dabei geriet er in Panik, rannte über den Damm zurück nach Schottland und zerstörte ihn dabei hinter sich. So entstand der Giant’s Causeway.

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Die sechseckigen Basaltsäulen sind auch in der Abendsonne ziemlich beeindruckend anzuschauen. Eine schöne Stimmung mit dem warmen Licht der langsam untergehenden Sonne. Allerdings hat man den Giant’s Causeway nicht für sich alleine. Die Touristenattraktion ist sehr beliebt und demenstprechend schwierig ist es – auch abends – Fotos ohne Personen zu machen.

The Dark Hedges

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Diese imposante Buchenallee ist bekannt als Dark Hedges vor allem als Film Location für Game of Thrones. In der bekannten TV-Serie diente sie als Kingsroad. Die mystisch ineinander gewachsenen Äste der hohen Buchen an der schmalen Landstraße wurde schon im 18. Jahrhundert gepflanzt. Dank der GOT-Serie zählt die Allee zu den meistfotografierten Naturwurdern und zu den beliebtesten Nordirland Sehenswürdigkeiten.

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Am Ende der Bregagh Road in der Grafschaft Antrim befindet sich das georgianische Anwesen Gracehill House. Spannender als das Haus fand ich allerdings die Allee. Einheimische sollen übrigens behaupten, zwischen den hohen Baumkronen spuke eine gewisse Lady Grey. Beweise dafür gibt’s allerdings nicht.

Nordirland Sehenswürdigkeiten – Portrush und Dunluce Castle

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Portrush fand ich perfekt für einen Zwischenstopp auf der Causeway Coastal Route. Die Kleinstadt liegt am Meer, hat einige Hotels und Bed & Breakfasts und ist ein guter Ausgangspunkt für Sehenswürdigkeiten wie den Giant’s Causeway, Carrick-a-Rede oder Dark Hegdes. Sehenswert ist außerdem das Dunluce Castle wenige Kilometer östlich von Portrush.

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Die Burgruine gehört zu den größten Ruinenanlagen in Irland und trohnt mächtig auf einem Basaltfelsen hoch über dem Meer. Dort soll sich schon ein vorchristliches Ringfort befunden haben. Im Jahr 1513 soll es sich in den Händen der Familie McQuillian befunden haben. Eine schöne Burgenanlage mit einem tollen Ausblick auf die Küsten und das Meer.

Whiterocks Beach bei Portrush

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Den Whiterocks Beach habe ich eher zufällig gefunden., er befindet sich in unmittelbarer Nähe von Dunluce Castle. Der weitläufige Sandstrand ist landeinwärts gesäumt von sanften Dünenhügeln. Nach Osten hin gibt es bizarre Felsformationen aus weißem Kalkstein. Bei meinem Besuch war es kalt und stürmisch, aber trotzdem klasse, an dem weichen Sandstrand eine kleine Strecke am Meer entlang zu wandern.

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Weiter östlich ist es schwer bis unmöglich direkt am Wasser entlang zu laufen. Aber es gibt einen Aussichtspunkt, von dem aus das Foto gemacht ist. Man schaut in Richtung Westen und sieht in der Ferne den Whiterocks Beach und ganz hinten ein Stück von Portrush. Wenn man nach unten schaut, wird einem die Naturgewalt des Wasser bewusst – ziemlich beeindruckend!

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Weil mir der Whiterocks Beach so gut gefallen hat, bin ich später noch mal zurückgefahren. Der Sturm hatte sich gelegt und ich konnte noch ein Stück am Strand entlang wandern. Teilweise kann man an den Felsformationen entlangklettern und findet kleine Höhlen. Dort findet man auch schöne Steine und Muscheln, wobei ich meistens nicht’s davon mitnehme.

Downhill Demesne House & Mussenden Tempel

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Wenn man wenige Kilometer weiter in Richtung Derry-Londonderry fährt, kommt man zum Downhill Demesne and Mussenden Temple. Es liegt auf einem Hügel in Downhill bei Castlerock am Meer. Bei meiner Ankunft dämmerte es schon. Das dazugehörige Downhill House war schon von weitem sichtbar. Es ist ein Herrenhaus, welches heute als Ruine eher an eine Festung erinnert. Erbaut wurde es im 18. Jahrhundert von Frederick Hervey, dem 3. Earl of Bristol.

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Der dazugehörige Mussenden-Tempel steht direkt am Meer, durch Erosion heute unmittelbar an der Abbruchkante. Das runde Gebäude war früher eine Bibliothek und ist Frederick Herveys Cousine Frideswide Mussenden gewidmet. Heute gehören Tempel und Downhill House dem National Trust. Beeindruckend ist der weite, fast unendliche Blick auf’s Meer hinaus.

Nordirland Sehenswürdigkeiten – Derry – Londonderry

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Die Stadt Derry-Londonderry ist defintiv einen Besuch wert und hat eine spannende Geschichte. Sie hat rund 85.000 Einwohner und ist nach Belfast die zweitgrößte Stadt Nordirlands. Schön ist ihre Lage man River Foyle, an dem man auch klasse spazieren, radfahren oder auch laufen kann. Dank der 2011 fertiggestellten Peace Bridge kommt man gut zu Fuß oder mit dem Rad auf die andere Seite der Stadt.

Die Derry Guildhall

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Neben der Altstadt von Derry-Londonderry mit der begehbaren Stadtmauer aus dem 17. Jahrhundert gibt es einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Dazu gehören u.a. St. Columb’s Cathedral, Tower Museum, Harbour House, Millenium Forum und das Ringfort Grianán von Aileach. Schön fand ich auch die Guildhall, das historische Rathaus hier auf dem Foto. Im Inneren gibt es kunstvolle Glasfenster zu bestaunen und eine interessante, kostenlose Ausstellung zur Stadtgeschichte.

Diamond War Memorial

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Der Dreh- und Angelpunkt in der Altstadt von Derry-Londonderry heißt The Diamond. Auf diesem Platz befindet sich auch das Diamond War Memorial. Es wurde 1927 errichtet und erinnert an die Soldaten der beiden Weltkriege. Gut gefallen hat mir auch die Fassade des alten, ehemaligen Kaufhauses hier im Hintergrund, welche allerdings geschlossen ist.

Free Derry Corner & Derry Murals

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Auf die Spuren des Nordirlandkonflikts kann man sich begeben in der Rossville Street südwestlich der Altstadt. Im Stadtteil Bogside an der Kreuzung von Lecky Road, Rossville Street und Fahan Street gibt es die Free Derry Corner. Sie erinnert an ein selbsternanntes, autonomes Viertel von Derry, das es zwischen 1969 und 1972 gab.

Entlang der Rossville Street finden sich auch die Bogside Murals, jene Wandgemälde, die an die Zeit des Konflikts erinnern. Hier befinden sich auch Bloody Sunday Memorial, H Block Monument und das Museum of Free Derry. Um die jüngere irische Geschichte besser zu verstehen, empfehle ich dir sehr den Wikipedia-Eintrag zum Nordirlandkonflikt, der sehr ausführlich dieses Kapitel der irischen Geschichte beschreibt, welches bis heute in den Alltag der Iren hineinspielt.

Newcastle – County Down

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Mein Roadtrip startete in Belfast und von dort ging es auf der Causeway Coastal Route immer an der Küste entlang bis nach Derry-Londonderry. Zum Abschluss meiner Rundreise bin ich noch einmal quer durch Nordirland gefahren. Mein Ziel: Newcastle im County Down an der Ostküste. Das Seebad liegt südlich von Belfast am Fuß des Slieve Donard (849 Meter), des höchsten Berges in Nordirland. Du siehst ihn hier rechts im Bild mit etwas Schnee auf seiner Spitze.

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Newcastle hat mir auf Anhieb gefallen. Ein beschaulicher Ort mit einer Hauptstraße und ein paar Seitenstraßen. Schöne Strandpromenade, Cafés, Pubs und ein paar Outdoor-Geschäften. Besonders schön fand ich auch den Küstenabschnitt südlich von Newcastle an der Bloody Bridge. Dort ist die Küste – wie im hohen Norden von Irland – wieder rauh und unbändig. Herrlich!

Nordirland Sehenswürdigkeiten – die Mourne Mountains

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An meinem letzten Tag hat mir das Wetter leider meine Pläne für den Abschluss zerschossen. Irland eben – macht aber nicht’s. Ich hatte noch einen Tag vor meinem Abflug, um in den Mourne Mountains zu wandern. Geplant war eine Tageswanderung im Silent Valley zum Slieve Donard. An diesem Tag hat es aber wie aus Kübeln geregnet, was man auf den Fotos hier nicht wirklich sieht. Auch die Nacht davor regenete es, sodass Straßen überflutet und Feldwege teilweise völlig aufgeweicht waren. Das macht selbst mit guter, wasserdichter Outdoor-Kleidung nicht wirklich Spaß.

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Schließlich habe ich den Tag mit Café-Besuchen und Lesen in Newcastle verbracht. Und mir fest vorgenommen, noch einmal zurückzukehren, um in den Mourne Mountains zu wandern und die Umgebung noch genauer zu erkunden.

Falls du weitere Tipps zu den Nordirland Sehenswürdigkeiten hast, dann freue ich mich über deinen Kommentar.

Wenn dir dieser Artikel über Nordirland gefallen hat, dann könnte dieser Artikel von Ellen vom Reiseblog „Patotra“ über Insidertipps und Empfehlungen für eine Irland Rundreise auch interessant für dich sein. Bei Jannik und Thomas von „Trekkinglife“ findest du die Top 3 Dublin Sehenswürdigkeiten und ein Abstecher in die irische Hauptstadt lohnt sich.

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01.07.2019 1 - Nordirland: Sehenswürdigkeiten & Tipps

 

heiko mueller journalist reiseblogger people abroad 768x413 - Nordirland: Sehenswürdigkeiten & Tipps

1 Antwort zu “Nordirland: Sehenswürdigkeiten & Tipps

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