Meine Reise nach Ladakh

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Philipp reiste nach seinem Master in Astronomie mehrere Monate als Backpacker durch Asien. Besonders fasziniert war er von Ladakh in Indien. Wegen seiner tibetisch-buddhistischen Kultur wird diese Region gerne auch Klein-Tibet genannt. Doch er fand zu seiner Überraschung auch muslimische Einflüsse. Eine Reise nach Ladakh, im Spannungsbogen zweier Religionen.

Reise nach Ladakh: Und ab ins Gebirge…

Schon seit Jahren strahlte Ladakh eine gewisse Anziehung auf mich aus. Zwar wusste ich nicht viel über Kultur und Bevölkerung, doch alleine die geographische Lage empfand ich als verheißungsvoll: zwischen zwei Gebirgsketten – von denen eine das größte und höchste Gebirge der Welt ist – ist es eine „Insel“, die für den größten Teil des Jahres nur mit dem Flugzeug zu erreichen ist. Ohne mich großartig informiert zu haben begann ich meine Reise in das Unbekannte, offen für neue Gedanken und hoffend auf eine kulturelle Erweiterung meines Horizonts. Die letzte Etappe, um Leh, die Hauptstadt Ladakhs, zu erreichen, begann in Manali. Die Karte zeigte mir eine Distanz der beiden Städte von etwa 450 km an, die Überraschung kam am Busbahnhof in Manali: Die Busfahrt von Manali nach Leh sollte etwa 18 Stunden dauern und auf zwei Tage verteilt werden. Warum die Straße als das Mekka der Motorradfahrer gilt wurde mir auf der Busfahrt schnell klar, führt sie doch an atemberaubenden Ausblicken vorbei, an Schluchten und Wüsten, schlängelt sich Berge hinauf und hinab, auf deren Gipfel unzählige farbige, buddhistische Flaggen im Wind wehen und das Bewusstsein erhöhen, wie nahe man dem Himmel ist.

Ganz dünne Luft

Der wahrhaftige Höhepunkt der Fahrt war das Überqueren des letzten Passes Tanglang La, der mit seinen 5.325 Metern der zweithöchste befahrbare Pass der Erde ist. Als der Bus kurz anhielt fühlte ich Schwindel beim Aussteigen, spürte die Kälte im Gesicht und den Sauerstoffmangel in meinem Kopf und bekam in diesem Zustand gerade genug mit, um die unglaubliche Aussicht wertzuschätzen. An manchen Stellen sah man noch die Pfade, die in lange vergangenen Zeiten von Karawanen genutzt worden waren, die unbekannte Schätze zwischen den unterschiedlichsten Ländern ausgetauscht hatten. Schmal und gefährlich sind sie in die Berge eingraviert. Meist versuchte ich nicht allzu genau in die Schluchten zu blicken. Die zertrümmerten Busse und LKWs, die man bei genauerem Hinsehen je und je erkennen konnte, erinnerten einen daran, dass die Straßen nicht immer so sicher waren, wie die selbstbewussten Busfahrer oft vermuten ließen.

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Nach der ereignisreichen und ermüdenden Fahrt endlich in Leh angekommen, sah ich auf Anhieb, was sich in den nächsten Wochen bestätigen würde: Ladakh ist eine Wüste, bestehend aus Sand und Steinen, die keine Vegetation erlaubt. Grün sah man nur dort, wo es Menschen gab, sowie zum Beispiel in Leh, wo Bewässerungssysteme den Anbau kleiner Gärten erlauben. Bei meiner Suche nach einem Hostel wurde ich auf die sogenannte “Changspa Road” verwiesen, wo ich, wie ich schnell merkte, keineswegs der einzige Tourist war. Im Gegenteil: bei meinem Gang durch diese Straße wurde mir das erste Mal bewusst, dass die Erwartung, eine von der Außenwelt abgeschotteten Gesellschaft hier vorzufinden nichts als eine romantische Illusion gewesen war. Europäer, Amerikaner, Australier, alle sah man in dieser Straße, in den unzähligen Restaurants und Souvenirläden, nur keine Ladakhi. Enttäuscht ging ich schließlich in das abgelegenste Hostel, das zumindest ein wenig Abstand von dieser Touristenstraße bot, welche nicht etwa die Kultur und Menschen der Region mit den Besuchern zusammen brachte, sondern alleine darauf ausgerichtet war den Konsumdrang der Touristen zu stillen und von den meisten Einheimischen gemieden wurde.

Dürre und Sanddorn in Ladakh

Leh dient in Ladakh als zentraler Ausgangspunkt für alle Backpacker, die eine Wanderung durch die Region machen wollen. Es werden Touren für Rafting, Trekking, Fahrradfahren, Motorräder oder sogar Jeeps an jeder Ecke angeboten Vieles kann man jedoch unabhängig von den Reisebüros erleben, auch wenn man das dort meistens nicht gesagt bekommt. Bei manchen mehrtägigen Wanderungen ist es ganz gewöhnlich, dass man nicht etwa sein eigenes Zelt die ganze Strecke mit sich tragen muss, sondern bei lokalen Familien übernachtet, sogenannte “Homestays”. Dies haben wir für vier Nächte erlebt, als wir durch das nahgelegene Markah-Valley gewandert sind. Eine Strecke, die für Tage einem Fluss folgt, durch Dürre und Sanddorn orientiert man sich an den Spuren der Pferde und Esel, die hier als einziges brauchbares Transportmittel dienen. Der Pfad führt letztendlich über einen Pass von 5.300 Metern, der so manchen im Ansatz erahnen lässt welche Schwierigkeiten Bergsteiger bewältigen müssen. Es ist keine Besonderheit, dass jemand in der Nacht vor der letzten Etappe,die man auf 4.700 Metern verbringt, mit Übelkeit, Kopfschmerzen und Fieber zu kämpfen hat, doch der einzige Weg führt vorwärts und bergauf und jede Mühe des Weges wird schon bald darauf mit einem beeindruckenden Ausblick belohnt.

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Unterwegs in diesem Tal trafen wir auf viele Einheimische. Das Interesse, das die Kinder und auch die Erwachsenen an uns hatten, schien oftmals dem unseren ebenbürtig zu sein. Mit offenem Mund wurden wir angeschaut und beobachtet, kein Wunder, waren wir doch eine bunte Gruppe, die den Menschen dieses Tals eine Idee von der Weite und Vielseitigkeit der Welt brachte. Zu viert waren wir in unserer kleinen Gruppe; außer mir Frauen aus Südkorea, Australien und Italien.

Ladakh-Schätze mit Griffen

Die Familien, die in Markah-Valley leben, sind meist Bauern, und eine Übernachtung bei ihnen lieferte uns einen Einblick in ihre Lebensart. Es ist ein Leben ohne viel Besitz und Luxus, die Familienschätze sind Töpfe und Pfannen, die offen in dem Esszimmer ausgestellt werden, von Generation zu Generation weitervererbt und angesammelt sind es zu viele, um überhaupt jemals alle gleichzeitig benutzt zu werden. Vielleicht stellt es das einzige Statussymbol einer Familie dar -in einer Gesellschaft, die sich ansonsten nicht viel aus Überfluss macht. Zumindest an den traditionellen Orten…

Der schönste Ort, den ich bei meiner Reise nach Ladakh gesehen habe, war zweifellos der bei über 4.000 Meter hoch liegende Gebirgssee Pangong Tso, der wie ein Spiegel die malerische, umliegende Landschaft reflektiert, in einer so atemberaubenden Schönheit, die mir in Kombination mit dem tatsächlichen Sauerstoffmangel den Kopf verdrehte! Das Wasser war eisig, geschmolzen aus Gletschern, und für die Anwohner des Sees heilig.. Man ist hier so nah an Tibet, dass man theoretisch sich in ein Boot setzen könnte und nach einigen Stunden rudern dort ankäme,denn der See liegt zu zwei Drittel dort, doch erlaubt ist es leider nicht. Wir blieben also eine Nacht am See, und da wir nicht in der Lage waren weiterzuziehen, kehrten wir um.

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Der Großteil der Bevölkerung Ladakhs ist buddhistisch und das Land ist übersät mit kleinen buddhistischen Klöstern. In der Nähe von Leh befinden sich Thikse und Hemis, zwei ganz unterschiedliche Orte, doch beide sehr sehenswert. Hemis ist eines der ältesten Klöster in Ladakh und beherbergtneben den Gedenkorten auch ein Museum für buddhistische Kultur. In den Tempeln sieht man Buddhastatuen und „Monster“ (Schützer), die zur Vertreibung böser Geister dort an die Wände gemalt wurden. Thikse ist hingegen auf einen Hügel gebaut, die Häuser, die nach und nach hinzugefügt wurden, reichen mittlerweile bis hinunter zur Ebene. Oben auf dem Hügel befinden sich die Tempel, in einem davon die größte Maitreya Statue Ladakhs, der für die Zukunft prophezeite Buddha. Lange haben die Mönche daran gearbeitet, um die Figur schließlich 1970 zum Besuch des Dalai Lamas fertigzustellen. Wir sind glücklich, denn genau ein solcher Besuch fällt auch in den Zeitraum unseres Aufenthaltes.

Seine Heiligkeit kommt

Für drei Tage hält der Dalai Lama seine beliebten Lehren bei dem Kloster in Thikse und am letzten Tag machten wir uns auf, um das Spektakel mit anzusehen. Schon das Taxi, das ich mir für die kurze Strecke nach Thikse teilte, rechtfertigte diese Entscheidung. Es war voll mit alten Frauen und Männern, mittendrin ein kleiner, nervös hüpfender Junge zwischen den Beinen eines alten Mannes, und jeder in dem Fahrzeug war aufgeregt und gespannt, wie Kleinkinder vor Weihnachten. Ein alter Mann vor mir betete schon mit seiner Gebetskette, die alte Frau, die ganz hinten im Taxi neben mir saß, packte schon bei der Abfahrt ihre tragbare Gebetsmühle aus und fing an leise Mantras zu dem Drehen des Stabes zu singen. Ich saß dazwischen, ab und zu grinsend, wenn ich es nicht mehr unterdrücken konnte, und freute mich mit den Leuten auf den Besuch des Dalai Lamas.

Die Atmosphäre war die eines Musikfestivals, als wir ankamen. An den Wegrändern wurden Früchte, Getränke und alle erdenklichen buddhistischen Gegenstände verkauft. Nach einer Sicherheitskontrolle bekam ich eine Flasche Wasser und ein Brötchen geschenkt und wurde anschließend zu dem Bereich für Ausländer gewiesen, wo ein Dolmetscher die Lehren des Dalai Lama per Lautsprecher in Englisch verkündete. Für mich war es interessanter die Menschen zu beobachten, die sich hier versammelt hatten, als der eigentlichen Lehre zuzuhören, denn diese richtete sich an die hier im Exil lebenden tibetanischen Mönche und war damit zu speziell und auf von mir unbekannte Schriften bezogen. Vielen der Anwesenden schien es so zu gehen, viele waren nur gekommen, um den Dalai Lama mit eigenen Augen zu sehen, um das Spektakel mitzuerleben. Zwar waren alle ruhig, doch merkte man, dass die meisten den Worten nicht sonderlich aufmerksam folgten und sich vielmehr ständig umschauten, andere waren ständig in leise geflüsterte Mantras und Gebete vertieft. Nach einem zweistündigen Vortrag war die Lehre zu Ende, sie schloss mit einer großen Abschlusszeremonie, bei der Reis und Tee an das gesamt Publikum verteilt wurde.

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Auf dem Rückweg nach Leh war die Straße ein Chaos und wir schafften es per Anhalter zurück in die Stadt zu kommen, wo schon fleißig renoviert wurde, denn in der folgenden Woche sollte der Dalai Lama auch hierhin kommen.

Ein prägendes Erlebnis war für mich der Besuch der “Women’s Alliance of Ladakh” in Leh, die Touristen täglich zu einem informierendem Film einlädt. Es wird dort die Schattenseite der Globalisierung gezeigt, nämlich der Werte- und Kulturverlust in Regionen wie Ladakh. Ladakh ist in diesem Bezug eine besonders interessante Gegend, da sie erst in den 1970er Jahren für den Westen geöffnet wurde und man deshalb in den wenigen vergangenen Jahren die Auswirkungen sah, die der westliche Einfluss auf ein Volk haben kann. Ich hatte bereits zuvor bewundert, wie die ländlichen Familien, die wir besucht hatten, ihr Glück in der Einfachheit des Lebens gefunden hatten. In dieser Dokumentation wurde gezeigt, dass dies vor der Öffnung des Landes der Lebensalltaggewesen war. Was bedeutete der Kontakt mit dem Westen für Ladakh? Viele Ladakhi, besonders in Leh, begannen sich selbst durch westliche Augen zu sehen und die gleichen Ziele zu verfolgen: Reichtum, Ruhm und Macht.

Quiete strange…

Die Vorbilder der Kinder waren nicht mehr die Dorfältesten und Eltern, sondern kulturell und physiognomisch ganz andere Menschen, die sie aus Filmen und Musik kannten. Man sieht es in Zeitungen und auf Werbeplakaten, wo oft westliche Personen für ein Produkt werben. Für mich ist dies eine der auffälligsten und perversesten Probleme in ganz Indien: nämlich eine Art von „verrückt-verdrehtem Rassismus“, eine Selbstunterordnung unter alles, was blonde Haare oder weiße Haut hat. Wir im „Westen“ verbreiten in alle Teile der Welt die Nachricht, dass Konsum der Schlüssel zum individuellen Glück ist, um unseren Kapitalismus in die abgelegensten Winkel der Erde auszuweiten. Die Nachricht, dass unser Verbraucherverhalten nicht zu dem Glück führt, dass die Werbefiguren vorspielen, die schicken wir nicht mit. Für mich war es schwierig mit anzusehen, wie eine reiche und schöne Kultur wie die Ladakhs dazu gebracht wird sich selbst aufzugeben.

Reise nach Ladakh – mein Lieblingsort

In Turtuk fand ich bei meiner Reise nach Ladakh ein Land, wie ich es mir erträumt hatte, wo die Traditionen noch gelebt werden. Turtuk ist ein kleines idyllisches Dorf an der Grenze zu Pakistan, bekannt für seine unzähligen Aprikosenbäume, der letzte erreichbare Ort für Ausländer. Schon um dorthin zu gelangen mussten wir bürokratische und geographische Hürden überwinden. Zunächst muss man aufgrund der prekären Grenzlage der Region in Leh eine Sondergenehmigung (“special permit”) beantragen und anschließend zehn Stunden in einem Jeep verbringen, der unter anderem den höchsten motorisierten Pass der Welt, Klardung La, überquert. Am Straßenrand sah ich die Arbeiter, die die Straße verbesserten, den ganzen Tag in der grellen Sonne, junge und alte Männer, junge und alte Frauen, manche, die zu alt und schwach aussahen, um einen Hammer zu halten, manche, die ihre Babies mit zu ihrer Arbeit nehmen mussten, die dann auf der Baustelle im Staub saßen.

Turtuk ist ein besonderer Ort, denn er wurde erst 1971 nach dem dritten indisch-pakistanischem Krieg Indien einverleibt. Die Menschen hier sind keine Buddhisten wie der Großteil Ladakhs, sondern Moslems und auch von Erscheinung und Selbstverständnis hatte ich das Gefühl, dass sie sich von dem Rest Ladakhs unterscheiden.

Wir kamen nach Turtuk in einer Zeit Anfang August, gerade als die Aprikosen reif an den Bäumen hingen. Es gibt so viele Aprikosenbäume, dass man einfach durch die Felder gehen kann und hier und da sich eine Frucht pflückt.

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Wir blieben drei Nächte hier, bei Ismail, ein ehemaliger Polizist, der nach der Öffnung Turtuks einer der ersten war, die das Konzept der Homestays auch hier für Touristen einführten. Sein Englisch ist gut und er erzählte gerne mit uns, stets mit einem freundlichen Lächeln. Erst im Jahr 2010 ist Turtuk für Touristen geöffnet worden, zuvor hatten die Menschen hier abgeschottet gelebt, zwischen riesigen Bergen des Himalayas wurden sie nicht häufig von Landsmännern besucht und Ausländer hatten die meisten ihr Leben lang noch nicht gesehen. Bei einer Gelegenheit fragte Ismail mich, ob meine rote Haarfarbe denn natürlich sei. Als ich bejahte, verriet er mir, dass ich die erste Person mit roten Haaren bin, die er in seinem Dorf jemals gesehen hatte.

Der Vater Ismails stellte Schals her, für das gesamte Dorf, eine Tätigkeit die er auch mit seinen achtzig Jahren noch machen konnte und die er schon gemacht hatte als Turtuk noch pakistanisch war. Unglaublich vital und fröhlich sah er aus, während er seiner Tätigkeit nachging, je und je warf er uns einen neugierigen Blick zu, lächelte herzlich wenn er sah, dass wir ihn beobachteten.

Gastfreundschaft mit Benzinkanister

In Turtuk haben äußere Einflüsse schon Einzug erhalten, doch ist es noch nicht lange her, sodass die Traditionen noch überwiegen. Eine Nacht nahm Ismail uns mit zu einem leerstehenden Haus im Dorf, das nachts ohne Strom und deshalb komplett dunkel ist und die kleinen Gassen erschienen mir wie ein Labyrinth. Ich versuchte mir die Abzweigungen für den Rückweg zu merken, doch bei der Dritten oder Vierten gab ich auf. Ismail nahm uns mit hierher, weil er eine Frau unter uns Gästen in seinem Homestay ein Lied hat singen hören und er es gerne seinen Freunden zeigen wollte. Wir saßen nur bei Licht einer Kerze in diesem verlassenen Haus, eine Hälfte von uns Touristen, die andere Hälfte waren Männer aus dem Dorf, die sich mit uns in einen Kreis setzten. Wir spielten westliche Musik auf einer Gitarre, die eine von uns dabei hatte, worauf sie mit traditioneller Musik antworteten, erst nur mit Flöte, bis Benzinkanister schnell zu Trommeln umfunktioniert wurden. Manche von ihnen fingen an dazu zu tanzen und zu singen und alle von uns verließen den Ort Stunden später mit einem Lächeln.

Wir fragten Ismail einmal, warum Turtuk im Jahr 2010 für Touristen geöffnet wurde und er erzählte uns, dass es eine Abstimmung in dem Dorf dazu gegeben hatte und mit großer Mehrheit eine Petition bei der Regierung dazu eingereicht wurde. Wir fragten ihn ob es auch Leute in dem Dorf gibt, die sich über Besucher nicht so sehr freuen. Er schüttelte nur den Kopf und lachte, versicherte uns, dass jeder einzelne sich heute darüber freue, dass Turtuk mittlerweile an die große Welt angeschlossen ist.

Und diese Freundlichkeit war für mich auch in dem gesamten Dorf spürbar, die Menschen, die mir zulächelten oder Kinder und Frauen, die mich auf der Straße anhielten und mir Aprikosen schenkten. Ich hoffe, es wird sich hier in den nächsten Jahren nicht allzu viel ändern, denn es ist einer der wenigen Orte, die ich gesehen habe, an denen diese Freundlichkeit noch ohne Hintergedanken existiert.

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Alle Fotos: Philipp Weber

Philipp ist gerade für seine Promotion nach Kopenhagen gezogen.
Demnächst könnt ihr mehr von ihm in unserem Blog lesen.

Du hast auch eine Reise nach Ladakh gemacht?
Ergänze hier unten deine Tipps.

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Philipp Weber

Ich habe Astronomie studiert, reise gerne in Europa, Asien und Südamerika und freue mich vor allem auf meinen Reisen neue Kulturen kennenzulernen. Aufgewachsen bin ich in Süddeutschland, lebe aber inzwischen in Kopenhagen. Hier schreibe ich über meine Erlebnisse als Backpacker unterwegs. Kontakt: p.weber@people-abroad.de
Philipp Weber

1 Antwort zu “Meine Reise nach Ladakh

  1. […] Vietnam Wenn du mehr von Philipp lesen willst, dann schau mal in seine Indien-Artikel über La... https://www.people-abroad.de/blog/roadtrip-mit-dem-motorrad-durch-vietnam

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