Aussteigen und ein Leben in der Natur führen

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Aussteigen – viele Menschen träumen davon. Und trauen sich diesen Schritt häufig doch nicht. Marc Freukes hat es getan und fühlt sich pudelwohl mit seiner Entscheidung.

Aussteigen und bewusst leben

Als ich Marc Mitte Januar in seiner Jurtenhütte besuche, herrscht bestes Bilderbuch-Winterwetter. Vor einigen Jahren ist er ausgestiegen und seit dieser Zeit wohnt er im Wald. In einer selbstgebauten Hütte mitten im hessischen Odenwald. Idyllische, ruhige Lage – ohne fließend warmes Wasser. Er selbst würde es aber gar nicht aussteigen nennen. Eher umsteigen, vielleicht sogar… ankommen.

Bei heißem Tee, den er auf dem Holzofen zubereitet hat, erzählt er mir, wie es dazu kam und wir er heute lebt. Aufgewachsen ist er in Mühlheim an der Ruhr. Nach Abi und Zivildienst studiert er einige Semester Wirtschaftswissenschaften, wechselt aber noch mal seine Berufspläne und wird Diplom-Golflehrer. Er unterrichtet mit einer A-Trainer-Lizenz erfolgreich Mannschaften und geht in seinem Job auf – auch wenn dieser mitunter sehr stressig sein kann.

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Nach rund 15 erfolgreichen Berufsjahren scheinen sich Burn-out und Depression bei ihm anzukündigen. Diesen Wendepunkt nutzt er, zum Innehalten, nachdenken und für eine grundlegende Standort-Bestimmung. „Ich wollte weder arbeitslos noch ein Harz-IV-Fall werden, sondern finanziell unabhängig bleiben“, so beschreibt er die damalige Situation.

Alternative Wohnformen liegen im Trend

Er sieht seine Krise auch als Chance und ist bereit für einen Neuanfang. Schließlich ist seine Entscheidung gefallen: er kündigt seine Wohnung, trennt sich von unwichtigen Dingen und zieht in den Wald. In den Odenwald, und zwar mitten in die Pampa. Was für andere befremdlich klingen mag, war für ihn genau der richtige Schritt.

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„In der Natur habe ich mich schon immer sehr wohlgefühlt, schon als Kind“, erinnert sich der Waldbewohner. Sein Vater ist Jäger und nimmt ihn als Kind oft mit nach draußen. Durch seine Eltern entwickelt er schon früh eine Naturverbundenheit und das Interesse für Pflanzen und Tiere. Sein Wissen über Wildnis und Survival-Techniken baut er auch während seiner Zeit als Golflehrer weiter aus.

Die Krise ist dann der richtige Zeitpunkt – für das Leben im Wald. Anfang 2014 ist es dann soweit und er bezieht ein Indianerzelt im hessischen Odenwald, in der Nähe einer kleinen Ortsgemeinde. Das Wasser holt er sich aus einem Bach in der Nähe, er baut sich eine kleine Veranda und richtet sich „häuslich“ ein. Es dauert nicht lange und schon berichten zahlreiche Medien über sein Leben als Aussteiger – er erhält den Spitznamen „Der Odenwald-Tipianer“.

Aussteigen und alternativ leben

Mit der Zeit kennt er die Tiere der Umgebung, kann Fährten lesen und die Geräusche des Waldes einordnen. Ihm hilft es auch, draußen in der Wildnis zurecht zu kommen, weil er handwerklich nicht unbegabt ist. „Vieles habe ich mir angeeignet und grundsätzlich bin ich ein Mensch, der sich Dinge zutraut und ausprobiert“, sagt Marc von sich selbst.

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Inwischen ist er von seinem Tipi in eine Jurtenhütte umgezogen, die auf einer Holzkonstruktion steht. Das hat den Vorteil, dass er vor Nässe und Mäusen geschützt ist. In die Hütte, die er zusammen mit seiner Mischlingshündin Rala bewohnt, hat er sich ein Hochbett sowie ein Sofa und Regale selbst gebaut.

Einen Ofen befeuert er mit Holz, gesammeltes Regenwasser nutzt er zum Kochen, Waschen und Trinken. Außerdem gibt’s eine in ein Bodenloch eingelassene Kühlvorrichtung sowie eine kompostierbare Bio-Trockentoilette. Die ebenfalls selbst gebaute Solaranlage auf dem Dach nutzt er, um Handy und Laptop aufzuladen. Denn auch er hat moderne Technik, um mit der Welt und mit Freunden vernetzt zu sein. Auch wenn man auf eine Mail an ihn erstmal die automatische Nachricht erhält: „Haben Sie bitte Verständnis, dass ich nicht sofort antworte. Digitales Fasten ist Psychohygiene!“

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Wie würde er sich selbst beschreiben? „Ich bin schon sehr naturbezogen, gerne kreativ, eher lösungsorientiert veranlagt und lieber einfach denkend als komplex!“ Tatsächlich macht er auf mich nicht den Eindruck eines Zivilationsflüchtlings. Vielmehr nutzt er die Vorteile aus beiden Welten – aus der Natur & Wildnis sowie aus der Zivilisation & Technik, wobei er die Letztere doch zu einem Großteil aus seinem Leben verbannt hat. Oder einfach auch nicht mehr braucht.

Alternatives Wohnen – ein Leben als Selbstversorger

„Ich brauche beides, die Ruhe der Natur, aber genauso soziale Kontakte und Gespräche mit anderen Menschen.“ Nicht zuletzt deshalb und auch zum Einkaufen von Dingen, die er nicht selbst anbauen oder herstellen kann, fährt er immer wieder mal in die Stadt – nach Mannheim oder Heidelberg.

Inzwischen bietet er Naturkurse, Waldführungen und Wanderungen an – für Kinder und Erwachsene. Von der Pflanzenkunde über den Outdoor-Erste-Hilfe-Kurs bis hin zum Fliegenfischen reicht sein Wissen über die Wildnis, welches er weiter gibt. Er hat einige Bücher über seine Erfahrungen geschrieben, die über seine Webseite bestellt werden können. Und er wird immer wieder zu Vorträgen über sein Leben im Wald eingeladen, bei denen er berichtet.

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Desöfteren kontaktieren ihn Menschen über seine Webseite, die ihn besuchen kommen. Sie befinden sich in Lebensumbrüchen oder Krisen und nicht wenige davon wollen etwas in ihrem Leben verändern oder einfach naturverbundener leben. Auch hier gibt er sein Wissen weiter, das er in den letzten Jahren draußen gesammelt hat.

Bewusst Leben ohne Konsum

Langweilig scheint es ihm in der Wildnis jedenfalls nicht zu werden – ganz im Gegenteil. Nahrungsmittel konservieren, kochen, einkaufen, Kräuter sammeln, am nächsten Buch schreiben, Anfragen beantworten. Marc scheint genügend Abwechslung zu haben in seiner Jurtenhütte im Odenwald.

Als ich ihn für einen Tag im Wald besuche, frage ich ihn zum Abschluss nach seinem bisherigen Fazit. „Ich fühle mich irgendwie jetzt im „Runden“ in einer ansonsten recht schrägen Welt“, meint Marc. Es scheint, dass er angekommen ist, in seiner Jurtenhütte im hessischen Odenwald.

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Photocredit: Marc Freukes / privat

Hier findest du weitere Infos und Angebote von Marc: Outdoor-Kurse und Outdoorschule, Natur- und Wildniskurse und Bücher über sein Leben im Wald.

Wäre das auch etwas für dich? Aussteigen, alternativ leben oder ein Leben als Selbstversorger führen? Hinterlasse gerne deine Gedanken hierzu unten in einem Kommentar. Hier findest du einen Artikel über Timo, der nach Norwegen gezogen ist und dort in einem Haus am Fjord lebt. Simon führt immer wieder mal auf Zeit ein Leben in der Natur – auch am liebsten in Norwegen, mit Zelt und unterwegs auf den Weitwanderwegen im Norden.

Weitere Artikel über die Region findest du unter Rhein-Neckar: Infos & Tipps für die Region.

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16 Antworten zu “Aussteigen und ein Leben in der Natur führen

  1. Anni Antworten

    Hallo Heiko,

    ich habe es eben nochmal verschickt, aber ich glaube es ist wieder nicht durchgegangen. 🙁 Vielleicht schickst du mir einfach deine Mail, damit ich dir via Mail schreiben kann?

    Lieber Gruss
    ANNI

    1. Heiko Müller Antworten

      Hallo Anni,

      ja, lass uns gerne per Mail schreiben, du erreichst mich unter info@people-abroad.de. Ich schau auch regelmäßig in mein Spam-Postfach, da kommt das auf jeden Fall bei mir an. Danke dir!

      Liebe Grüße
      Heiko

  2. Anni Antworten

    Hallo Heiko,
    vielen Dank für den schönen Bericht über Marc. Ich denke, dass solche Berichte vielen Menschen Appetit auf ein Leben geben, das näher an der Natur ist. Hoffentlich gibt das dem einen oder anderen den letzten Kick, um eine Änderung vorzunehmen oder wenigstens mal in diese Richtung zu schnuppern. 🙂

    Ein wenig über mich: Ich bin schon Zeit meines Lebens auf der Suche nach einer Lebens-art (also die Kunst des Lebens), die so weit es geht in und mit der Natur stattfindet. Als Künstlerin und Musikerin sind mir aber dennoch auch soziale Kontakte und hin und wieder ein wenig „Zivilisation“ wichtig. Inzwischen hab ich mir ein Stück Land auf Lanzarote gekauft, mit einem 15qm Mini-Haus drauf. Wohne dort alleine mit meinem Hund und mache meine Ackerbau- und Selbstversorgungs-Experimente. Kein Strom, kein fliessend Wasser. Das Klo ist ein Stuhl im Freien, mit Blick auf die Vulkan-Landschaft, die Sitzfläche fehlt und ein Eimer steht drunter. Hier auf der Insel in Virus-Zeiten fest zu sitzen, hat mir absolut nichts ausgemacht.

    Geld verdienen muss ich aber trotzdem. Deshalb bin ich in den letzten Jahren im Sommer nach Südtirol in die Alpen gefahren, habe mich dort im Dirndl, mit Blumen im roten Haar und mit kleinem Akkordeon, mitten in der Pampa auf 2000m Höhe auf einen Wanderweg gestellt und gejodelt. Strassenmusik sozusagen. Davon lebe ich. Geht natürlich dieses Jahr nicht. Bleibe den Sommer über auf Lanzarote. Und wenn ich mich nicht gerade um meine Ananas, Kartoffeln, Salat, Rote Beete, Moringa, Süsskartoffeln… kümmere, dann schreibe ich Kurzgeschichten.

    Die Krise ist ein guter Zeitpunkt um nachzuspüren, was man mal wieder im Leben ändern sollte… Ich bin gespannt, wo es mich hinweht! Schön, dass ich eure Blog-Gemeinschaft gefunden habe. Werde immer mal wieder vorbei schauen.

    Lieber Gruss von der Insel
    ANNI 🙂

    1. Heiko Müller Antworten

      Hallo Anni,

      lieben Dank für deinen Kommentar und freut mich, dass dir der Artikel gefällt. Eine spannende Geschichte ist das über dich, die du da beschreibst. Ich kann mir das bildlich richtig gut vorstellen, dein Garten und dein kleines Mini-Haus auf der Insel und das hört sich einfach toll an. Straßenmusik in den Bergen auf 2.000 Metern Höhe, das habe ich tatsächlich noch nie gehört. Alleine schon die Idee ist echt klasse – du scheinst deinen ganz eigenen Weg zu gehen und das ist ja meistens die beste Voraussetzung, um glücklich zu sein oder es zu werden. 🙂

      Die Sehnsucht der Menschen nach einem einfachen, naturverbundenen Leben im Einklang mit der Natur, wird es wahrscheinlich immer geben. Wenn man es von der Natur aus betrachtet (Stichwort Umwelt-/Klimaschutz), ist das auch dringend nötig, vor allem wenn man an die nachfolgenden Generationen denkt. Vom „Aussteigen“ träumen vermutlich viele, aber den Schritt dann zu machen, ist noch mal eine andere Sache. Viel Erfolg für dich mit deiner Musik & Kunst, mit dem Schreiben und deinem Leben auf der Insel. 🙂

      Liebe Grüße
      Heiko

      1. Anni Antworten

        Hi Heiko,

        ich nochmal und wollte dir nur sagen, dass ich die selbe Anni bin, die dir gerade die Nachricht mit der Umfrage geschickt hat. Wenn sie durchgegangen ist… Das Netz macht heute hier komische Sachen! 🙂

        Lieber Gruss
        ANNI

        1. Heiko Müller Antworten

          Hallo Anni,

          danke dir für die Info, aber leider kam hier bei mir nix an. Auch im Spam-Postfach nicht, da habe ich gerade noch mal reingeschaut. Falls du es mir nochmals schicken magst… 😉

          Liebe Grüße
          Heiko

  3. Kilian Schulze Antworten

    Hallo,

    ich bin noch ziemlich jung, genauer gesagt 19 Jahre alt. Schon seit einer Weile ist es mein Traum eine kleine Hütte im Wald zu bauen, wo ich mich dann in die Natur zurück ziehen kann. Doch es fällt mir schwer den Anfang zu machen und ich bin unsicher, ob es mir überhaupt schon finanziell möglich ist das zu stemmen. Ich möchte nicht die ganze Zeit dort leben, da ich sehr viel Spaß am Reisen habe. Nun stellt sich die Frage, ob ich mit diesem Projekt noch warten sollte oder einfach mal den Anfang mache.

    Danke und viele Grüße
    Kilian

    1. Heiko Müller Antworten

      Hallo Kilian,

      danke dir für deine Nachricht und deine Gedanken hier. Ich denke, der Schritt in die Natur will gut überlegt sein und es stellt sich für dich wahrscheinlich u.a. auch die Frage: wie viel Geld bräuchte ich ca. im Monat zum Leben und wie könnte ich das konkret umsetzen? Vielleicht kannst du das grob für dich überschlagen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass auch das Reisen Geld kostet, auch wenn man ganz kostengünstig unterwegs ist und völlig auf Luxus verzichtet. Manchen hilft bei ihren Entscheidungen letztlich auch die Gewissheit, dass man im Grunde ja meistens auch wieder zurück könnte, wenn es nicht funktioniert. Gerne kannst du hier weiter berichten, denn du bist wahrscheinlich nicht alleine mit deinen Überlegungen. 😉

      Viele Grüße
      Heiko

    2. Kilian R. Antworten

      Hallo,

      ich habe zwar nicht direkt vor, ein Leben in der Natur für immer zu verbringen. Aber aufgrund eines Schicksalsschlages, der mich hart getroffen hat, fühle ich mich zu der Natur hingezogen, wie schon lange nicht mehr. Ich ging eines Tages durch einen Wald in der Nähe meines Ortes und da spürte ich, wie schon lange nicht mehr, Glücksgefühle. Da habe ich mich lange gefragt, ob es vielleicht nicht gut für mich wäre, mich von der Gesellschaft zu lösen und draußen für mich zu leben und mit der Natur verbunden.

      Ich plane deswegen irgendwo im Ländlichen ein Haus zu kaufen oder zu bauen mit einem kleinen Hof. Ganz abgeschottet von der Gesellschaft, um mit mir und der Welt friedvoll im Einklang zu leben.

      Mit lieben Grüßen
      Kilian R.

      1. Heiko Müller Antworten

        Hallo Kilian,

        ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es dich aufs Land und in die Natur zieht. Auch ich mache immer wieder die Erfahrung, welche positive Wirkung die Natur hat. Bin selbst auf dem Land, mitten im Pfälzerwald, aufgewachsen und wir konnten mittags immer draußen in der Natur spielen. Mittlerweile wohne ich in der Stadt, aber es zieht mich immer wieder raus in die Natur, vor allem am Wochenende zum Wandern.

        Auf dem Land kann man natürlich viel besser im Einklang mit der Natur leben wie in der Stadt. Ich wünsche dir viel Erfolg und dass du deine Pläne erfolgreich in die Tat umsetzen kannst. Das hört sich auf jeden Fall gut an. Du kannst ja mal berichten, wie du weitergekommen bist und deine Erfahrungen hier teilen.

        Liebe Grüße
        Heiko

      2. Linnea Antworten

        Lieber Kilian,

        diese Gedanken kenne ich nur zu gut und ich denke, dass ein Plan mit konkreten Schritten das ist, was wirklich hilft bei der Umsetzung. Ich wünsche dir alles Glück der Welt für dein Vorhaben und die beste Unterstützung, die du kriegen kannst – ganz viel Wärme, Linnea

  4. Hertlein Antworten

    Wir würden auch gerne so leben, als Selbstversorger im Wald oder auf der Wiese. Jedoch wissen wir nicht wie wir das anstellen sollen in Deutschland, da es ja überall verboten ist. Kann uns da jemand einen Tipp geben?

    Mit freundlichen Grüßen

    1. Heiko Müller Antworten

      Hallo Hertlein,

      meldet euch doch mal bei Marc, den ich im Wald besucht habe und der das geschafft hat. Er gibt euch sicher gerne Tipps, wenn ihr euch bei ihm meldet. Seinen Kontakt findet ihr hier, auch wenn es etwas dauern kann, bis er antwortet: http://www.wildniskurs.de/odenwald-tipianer.html

      Viele Grüße
      Heiko

  5. Crismo Antworten

    Mit Handy und Laptop – du bist immer noch irgendwie gefangen in der Welt. Ich gehe bald in die Freiheit, ohne die Dinge, die uns zu den Menschen gemacht haben, die wir heute sind: Handy, Laptop und Fernsehen. Briefe schreiben oder sich selbst auf den Weg machen, heißt es.

    Crismo

    1. Heiko Müller Antworten

      Hallo Crismo,

      ich kann zwar nicht für Marc sprechen, den ich besucht habe, aber zumindest ergänzen, was er mir erzählt hat: Er loggt sich meist 2-3 mal pro Woche mit seinem Laptop irgendwo ins Netz ein, um seine Kontakte zu pflegen. Und er hat eine Webseite, über die er seine Bücher verkauft. Ansonsten lebt er im Wald ohne Netz. Ich wünsch dir viel Erfolg auf deinem Weg auszusteigen.

      Viele Grüße
      Heiko

  6. […] Africa, Dominik goes packrafting in the Czech Republic of Congo. Get out and life in character . [&#... worldables.com/the-week-in-review-291

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