Roadtrip mit dem Motorrad durch Vietnam

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Philipp Weber und Manuel Gerken waren als Backpacker in Vietnam unterwegs. Da sie landestypisch reisen wollten, haben sie sich ein Motorrad zugelegt und sind damit quer durch’s Land gedüst. Von Ho Chi Minh City bis nach Hanoi im Norden. Ein abenteuerlicher Roadtrip. Fotografiert haben sie unterwegs übrigens keine einzige Sehenswürdigkeit. Dafür haben sie Bilder von den vietnamesischen Straßen und den Eindrücken im Land mitgebracht.

Roadtrip mit dem Motorrad durch Vietnam

Kennst du das? Man hat ein klares, aber voreingenommenes Bild von einem Land und dessen Bevölkerung, und man ist sich relativ sicher, dass dieses Bild nicht der Realität entspricht. Und es verheißt Überraschung und kulturelle Belehrung, wenn man dieses Land dann bereist. Für mich war Vietnam ein solches Land. So traurig es klingt, alles was ich darüber zu wissen glaubte, hatte ich aus den zahlreichen Filmen über den Vietnamkrieg mitgenommen, die die Städte in Trümmern und die Landschaften als Kriegsschauplätze darstellen.

Vietnam – Geschichte und Gegenwart

Mit diesen Vorstellungen landete ich in der bevölkerungsreichsten Stadt Vietnams, Ho Chi Minh City, um mich zum Reisen mit meinen Kumpel Manuel zu treffen. Und auch wenn es sich während des kommenden Monats herausstellen sollte, dass Vietnam sich verändert hat, dass die stereotypischen Charaktere kaum existieren, wurde ich dennoch in dieser Stadt direkt mit der militärischen Vergangenheit konfrontiert. Die meisten Touristen sind an Informationen über den Vietnamkrieg interessiert und so hat sich eine ganze Branche darauf spezialisiert diesen „Durst“ zu stillen. Das Kriegsmuseum ist beeindruckend und informativ – von einer Ausstellung damaliger Zeitungsfotografen über die unbeschönigte Darstellung der amerikanischen Kriegsverbrechen bis hin zu Plakaten der weltweiten Solidarität zu Vietnam in dieser Zeit. Es zeigt den krassen Kontrast zu der westlich-amerikanischen Darstellung der historischen Ereignisse.

Unterirdische Tunnel als stumme Zeitzeugen

Etwas südlich von Ho Chi Minh City ist es möglich die engen Tunnel zu besichtigen, die die “Viet Cong”  für den Guerillakrieg im Süden des Landes gegraben hatten. Uns wurden die anpassungs- und widerstandsfähigen Methoden dieser militanten Organisation gezeigt, deren Einfallsreichtum es ermöglichte, jedes Werkzeug und jede Waffe, mit der sie angegriffen wurden, in eine Waffe gegen die Feinde zu verwandeln. Die Reifen der eroberten Autos wurden in Schuhe umfunktioniert, die hinten breiter sind als vorne, sodass die Spuren scheinbar in die entgegengesetzte Richtung führen. Aus eroberten Granaten, Messern und Gewehren wurden eine Reihe tödlicher Mechanismen konzipiert, die als Falle für Fremde dienen würden.

Der Roadtrip startet früh morgens um fünf Uhr

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Ich traf mich mich mit meinem Freund Manuel, denn wir hatten geplant zusammen in den Norden des Landes zu reisen. Wir beschlossen unsere Reise mit dem typischsten Reisemittel des Landes anzutreten. Hierfür kauften wir uns in Ho Chi Minh City für umgerechnet etwas mehr als zweihundert Euro jeweils eine alte Honda Win, die hauptsächlich aus Ersatzteilen bestanden und wir waren nicht wirklich überzeugt, ob diese uns bis in die über zweitausend Kilometer entfernte Hauptstadt Hanoi bringen würden. Voller Respekt vor dem Verkehr beschlossen wir die Stadt morgens um fünf Uhr zu verlassen, in der Hoffnung die arbeitende Bevölkerung auf den Straßen zu vermeiden und aus der Stadt zu kommen, bevor diese erwacht.

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Nach einer guten Stunde erreichten wir den Highway, der uns über zweihundert Kilometer Richtung Osten führen sollte, zu einem kleinen Küstendorf am südchinesischen Meer namens Mũi Né. Auf der Straße selbst fuhren hauptsächlich LKWs und auch Autos, doch daneben auf einer Art Standstreifen war genug Platz für die vielen Motorradfahrer, darunter Jugendliche, die zur Schule fuhren, Arbeiter oder Kleinfamilien, und oft auch Motorräder, die für den Transport ganzer Kleiderschränke, Matratzen, Lebensmittel oder größerer Geräte wie etwa eine Kettensäge genutzt wurden. Es war beeindruckend, wie schnell sich der zögerliche Respekt vor der bevorstehenden Fahrt in eine euphorische Reisefreude verwandelte – gefördert durch die winkenden Schulkinder am Straßenrand und dem erleichternden Gefühl der Freiheit, welches man im Fahrtwind zu spüren glaubte.

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In dem Moment, als ich dachte, dass es bei dieser Art zu reisen keine Sorgen geben kann, spürte ich wie der Motor unter mir zu husten begann, einen Schlag aussetzte und auch nicht mehr so stark beschleunigte wie zuvor. Glücklicherweise ist die Anzahl der Werkstätten in Vietnam proportional gleich hoch wie die Zahl an Motorrädern. Meist folgt man einer belebten Straße nicht länger als fünf Minuten, ehe man Hilfe findet. So machten wir die erste Erfahrung des Besuchs einer Reparaturwerkstatt, die zu unserem täglichen Begleiter werden sollte. Wie auch die Erfahrung nach Schokolade schmeckendem Kaffee am Morgen oder die vietnamesische Suppe Phở als beste Mahlzeit in einer Fahrtpause.

Zeichensprache in der Werkstatt

Die erste Aufgabe in einer Werkstatt bestand immer darin den Defekt zu schildern, was meist nicht ganz einfach war, anfänglich komplett ohne irgendwelches Wissen über Motorräder oder die vietnamesische Sprache. Unsere Honda Wins waren jedoch das landesweit gängigste Modell und die Mechaniker schienen immer begeistert und sehr motiviert uns helfen zu wollen und ihr Wissen zu demonstrieren, sodass ihnen die Nachahmung des Geräuschs, wie zum Beispiel das Husten des Motors, meist genügte, um das Problem zu verstehen. Zehn Minuten später hatte ich dann eine brandneue Zündkerze eingebaut bekommen und es konnte weitergehen.

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Während des eintönigen Geradeausfahren auf der großen Straße ist es sehr schwierig mit der Konzentration nicht in der eigenen Gedankenwelt zu versinken oder sich in den vorbeifliegenden Landschaft zu verlieren. Das kann sehr gefährlich sein, denn auch wenn es kaum Kurven gibt und man ständig mit mehr oder weniger der gleichen Geschwindigkeit fährt, gibt es hin und wieder Momente in denen etwas Unvorhersehbares passieren kann. Beispielsweise, indem direkt vor mir ein Motorradfahrer ohne zu stoppen oder sich umzuschauen aus einem Feldweg aufgefahren kommt und man abrupt bremsen oder ausweichen muss, oder ein entgegenkommendes, überholendes Fahrzeug bemerkt, dass die Straße nicht breit genug ist und deswegen einen Teil des Motorradweges für sich beansprucht.

Still on the road…

Nach etlichen Stunden der Fahrt bemerkten wir schließlich, wie die Gedanken an weit entfernte Dinge immer präsenter wurden und die Konzentration auf den Verkehr schwindete, sodass wir langsamer fuhren und uns mehr und mehr wünschten endlich anzukommen. Zweihundert Kilometer klingen nicht sonderlich viel, doch mit dem Status und der Qualität unserer Räder, den Pausen und der Reparatur war es schon später Nachmittag geworden, als wir schließlich Mũi Né erreichten.

 

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Mũi Né und unsere nächsten beiden Stationen Nha Trang und Quy Nhơn sind allesamt kleine Dörfer, die sich besonders durch ihre schönen Strände und ihre durch das Meer geprägte Küche auszeichnen – und dadurch auch von Urlaubern weltweit geschätzt werden. Persönlich nicht besonders an einem überfüllten Strand interessiert und gerade erst auf den Geschmack des Motorradfahrens gekommen, nutzten wir diese Orte nur zur Übernachtung, füllten unseren Vorrat an regionalen Drachenfrüchten auf und zogen früh am nächsten Tag wieder weiter.

Unterwegs machten wir dann irgendwo eine lange Mittagspause und konnten somit der aufkommenden Hitze ausweichen. Uns fiel schnell auf, dass es sich durchaus lohnt eine längere Strecke in Kauf zu nehmen, wenn man dafür die Hektik des Highways durch einsame Abschnitte entlang der Küste und zwischen Sanddünen hindurch ersetzen kann.

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Die zwei wichtigsten Städte im Zentrum Vietnams sind Hội An und Huế. Hội An befindet sich an der Küste und bietet eine der am besten erhaltenen historischen Stadtzentren ganz Vietnams. Sie ist bekannt für die unzähligen Schneider und die traditionsreiche Küche. Die Stadt war einst das Juwel des vietnamesischen Handels und zog Kaufleute aus ganz Asien an. Heute spiegelt sich das in den multikulturellen Baustilen der Gebäude wieder – beispielsweise ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten die Japanische Brücke, die im sechszehnten Jahrhundert das chinesische mit dem japanisch geprägten Stadtviertel verband.

Die Seltenheit religiöser Tempel ist auffällig und sie ist wohl eine Folge der kommunistischen Säkularisierung des Landes, doch auf einer abgelegenen Halbinsel zwischen Hội An und Huế stießen wir auf einen beeindruckenden buddhistischen Friedhof mit enormen farbig verzierten Ahnengräbern. Dies und die karge Hügellandschaft erweckte in uns das Gefühl auf einer Toteninsel zu sein, denn außer uns schien niemand hier zu sein. Das machte es ein wenig unheimlich – trotz der Helligkeit der Mittagssonne.

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Huế befindet sich nur etwa hundert Kilometer nördlich von Hội An und war für lange Zeit die Hauptstadt des Landes. Aufgrund dessen befindet sich hier die kaiserliche Zitadelle – ein Palast der nach dem Vorbild der Verbotenen Stadt Pekings erbaut wurde. Ein wenig außerhalb des Stadtzentrums fanden wir die 21 Meter hohe Pagode Thien Mu, die am Flussufer die umherstehenden Bäume überschattet. Huế liegt nahe der Küste und wären wir den Routen der meisten Reiseführer gefolgt, hätte uns unser Weg weiter am Meer entlang nach Norden geführt, auf den belebten Straßen und durch dicht besiedelten Hafenstädte. Doch von einem uns entgegenkommenden Fahrer hatten wir über eine alternative Strecke gehört, von der er mit Begeisterung erzählt hatte.

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Diese führte uns in die Berge und Wälder des Landesinneren und bis an die Grenze zu Laos. Mit jedem Kilometer mit dem wir uns von der Küste entfernte bekam man das Gefühl in der Zeit zurückzureisen, wir sahen in den erstaunten Gesichtern der Menschen, dass sie Touristen nicht so gewohnt waren. Und wir sahen die Arbeiter auf den Feldern, wie sie schon vor hunderten von Jahren die Felder bestellt hatten. Tatsächlich schien das einzig moderne in dieser Umgebung die Straße zu sein auf der wir fuhren, die sich geschwungen durch den Urwald zog und auf der wir teilweise stundenlang fuhren, ohne einem einzigen anderen Fahrzeug zu begegnen.

Motorrad-Streik in der Einöde

Ein gutes Stück nördlich, etwa fünfundzwanzig Kilometer vor unserem Halt in Phong Nha, gerieten wir das erste Mal in ernstere Probleme. Nachdem wir bereits den gesamten Tag gefahren waren, gab der Motor eines unserer Motorräder schließlich auf, ohne Vorwarnung und ohne die Hoffnung das Mottorad wieder zum Laufen zu bekommen. Verloren auf dieser wenig befahrenen Straße beschlossen wir in unserer Verzweiflung die Lianen des Waldes am Wegesrand zu einem Tau zu verknoten und verdrehen dies als ein improvisiertes Abschleppseil. Da sahen wir Motorräder sich nähern und erkannten, dass es sich um eine Hand voll vietnamesischer Bauern handelte, die teilweise mit ihren Arbeitsgeräten auf den Schultern nach einem Arbeitstag auf dem Feld nach Hause fuhren.

phong nha vietnam - Roadtrip mit dem Motorrad durch Vietnam

Sie hielten und wir deuteten ihnen unser Problem an und hofften auf Rettung. In erster Linie fanden sie die Situation lustig und als sie anfingen uns bei dem Verknoten der Liane zu helfen waren wir von ihrem herzlichen Lachen und ihrer guten Laune bereits angesteckt. Für etwa eine halbe Stunde standen sie um uns herum, betrachteten uns und die Motorräder und gaben uns Tipps in Zeichensprache, wie wir am besten mit der Situation umgehen sollten. Schließlich erwähnte einer von ihnen, dass er ein Abschleppseil mit sich hatte. Wir verbanden schließlich die Enden des Seils mit den beiden Motorrädern und fingen langsam an zu fahren, stets in Begleitung unserer Eskorte, die entgegenkommende Fahrzeuge aus dem Weg winkten und ab und an an uns vorüberfuhren und uns zulachten.

Phong Nha verzaubert

Ich weiß nicht, ob es aufgrund dieses glorreichen Einzugs in Phong Nha war, doch es sollte die schönste Station unserer Reise für mich sein. Phong Nha liegt in einer märchenhaften Landschaft, es ist umgeben von zahlreichen Höhlen und steilen Felshügeln, die das Dorf wie eine Menschenmenge umgeben und durch ihre verschiedenen Abstände in unterschiedlichen Farben und Größen erscheinen. Wir erreichten diesen Ort einen Tag nachdem ein Hochwasser hier Straßen und Häuser überschwemmt hatte. Infolgedessen waren die Hostels und Bars nahezu ausgestorben, die Bewohner ein wenig erschöpft, aber auch erleichtert die Flut überstanden zu haben und die gesamte Atmosphäre empfanden wir als einladend. Wir rasteten hier für einige Tage, ehe wir beschlossen uns anschließend noch einmal an die Küste aufzumachen, nach Ha Long Bay, wo wir mit einer Fähre auf die Insel Cát Bà übersetzten.

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Hier sah man den Anblick tausender Kalkfelsen aus dem Wasser ragen, als hätte sie jemand wie Schachfiguren darin aufgestellt und die dazwischen konstruierten Fischfarmen. Um diese beeindruckende Umgebung zu erkunden nahmen wir an einer Bootstour teil, bei der mir auffiel, dass wir auf der bisherigen Reise diese Felsen bereits einige Male gesehen hatten –  nämlich in vielen Restaurants und Hostels hatten Vietnamesen stolz dieses Weltnaturerbe als Bilder an der Wand präsentiert.

Nach der Einsamkeit ins quirlige Hanoi 

Nachdem wir nun einige Zeit im Land und am Meer verbracht hatten, erschien uns Hanoi dann umso hektischer, doch die Unterschiede zu Ho Chi Minh City waren sehr auffallend. Hier waren die Straßen eng zwischen den im traditionellen Stil erbauten Häusern, einklappbare Straßenstände und Flohmärkte zogen sich quer durch die belebte Altstadt, in deren Mitte sich ein natürlicher See mit einer winzigen Tempelinsel befand, der von einer großen Promenade umgeben war. Bei Nacht wurden kleine Plastikstühle auf die Kreuzungen gestellt und es füllte sich wie bei einem Straßenfest mit jungen Leuten, die für umgerechnet etwa zwanzig Cent das vielleicht billigste Bier der Welt bestellten.

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Es war einfach grandios sich dazwischen zu setzen und die Dynamik dieser Situation und das pulsierende Leben der Straße auf sich wirken zu lassen. Die uns noch verbleibende Zeit in Vietnam verbrachten wir u.a. damit Bánh mì zu essen, eine vietnamesische Version eines Sandwich, den typischen Kaffee zu genießen und unsere lieb gewonnenen Motorräder zu verkaufen, bevor es leider an der Zeit war diese schöne Land nach rund einem Monat zu verlassen.

Mit dem Motorrad durch Vietnam – mein Fazit:

Für mich war es die erste Erfahrung mit einem Motorrad zu reisen und ich finde, dass Vietnam das ideale Land dafür ist. Atemberaubende Landschaften, gastfreundliche Menschen, geschichtsträchtige Stätten, die Vielfalt zwischen dichtem Dschungel und versteckten Strandparadiesen haben mir das Erleben dieses Landes zu einer besonderen Erinnerung werden lassen.

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Fotos: Manuel Gerken & Philipp Weber

Meine 5 Tipps für Vietnam, die du gesehen haben solltest:
1. die faszinierende Natur im Landesinneren – einsame Landschaften, blaue Berge, geheimnisvoller Wald
2. das Wasserpuppentheater in Ho Chi Minh City mit einer traditionellen Musikaufführung
3. das Kriegsmuseum in Ho Chi Minh City – für den Blick auf den Vietnamkrieg aus Sicht der Vietnamesen
4. Bia Hoi Junction in Hanoi an einem Samstag Abend – das Straßenleben mit einem Bier genießen
5. die vietnamesische Küche – Asien trifft Frankreich: nach Schokolade schmeckender Café mit gezuckerter Kondensmilch probieren, Baguette mit Tofu, Koriander, Zitronengrass (bánh mì) und leckere Nudelsuppe (Phở)

 

Hier findest du weitere Artikel von Reisebloggern, die mit dem Motorrad in Asien waren:
Into the world: Mit dem Bike durch Südostasien
– Anne & Sebastian von Reisefroh: Mit dem Motorrad durch Vietnam
Abwesenheitsnotiz: Roadtrip Vietnam

 

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Wenn du mehr von Philipp lesen willst, dann schau mal in seine Indien-Artikel über Ladakh und Varanasi. Seine gesammelten Artikel n unserem Reiseblog gibt es hier. Du hast auch einen Roadtrip mit dem Motorrad gemacht? Dann hinterlasse uns hier deinen Kommentar oder melde dich unter info@people-abroad.de. 

 

Philipp Weber

Philipp Weber

Ich reise gerne in Europa, Asien und Südamerika und freue mich vor allem auf meinen Reisen neue Kulturen kennenzulernen. Aufgewachsen bin ich in Süddeutschland, seit einigen Monaten lebe ich nun in Kopenhagen. Hier schreibe ich über meine Erlebnisse unterwegs.
Philipp Weber

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