Geocaching am Bodensee: 4 Tage – 3 Länder
Wenn ich die Reiseplanung von so manchem Reiseveranstalter lese, bekomme ich immer große Lust, sofort die Koffer zu packen und wegzusausen. Auf in die Walachei, mit den Einheimischen tanzen, landestypische Getränke und Essen genießen, individuell reisen, intensiv-erleben. Dabei frage ich mich häufig zwei Dinge: sind die „Einheimischen“ überhaupt noch so einheimisch, wenn täglich Touristen-Gruppen an ihnen vorbeigelotst werden? Und wie würde eine „prospekt-artige“ Beschreibung meiner Individualreise klingen, wenn sie ein Reiseveranstalter anbieten würde? Etwa die Beschreibung meiner letzten Reise mit Geocaching am Bodensee?
Work & Travel mit BackpackerPack
Ein Info-Handbuch als CD, mit dem man seinen Work & Travel-Aufenthalt in Kanada, Australien oder Neuseeland selbst planen kann. Hört sich gut an, war mein erster Gedanke. Das nehme ich mal genauer unter die Lupe, bestellte die Handbücher von BackpackerPack und fing an zu stöbern. Die Handbücher bieten Infos zu den betreffenden Ländern und zu Work & Travel. Darüber hinaus kann man gegen einen Aufpreis noch mehr Service dazu ordern.
Praktikum in Argentinien – Erfahrungen & Tipps
Johanna hat ein Praktikum in Argentinien absolviert. Zuvor hatte sie sich in einem Spanisch-Intensivkurs die Sprachkenntnisse angeeignet, die sie für ihr Praxissemester vor Ort brauchte. Doch damit nicht genug: während ihres Aufenthaltes hat sie noch das internationale DELE-Sprachzertifikat erworben, das die Voraussetzung ist für eine berufliche Tätigkeit im Land. Heute lebt sie in Argentinien und arbeitet für eine Organisation, die Auslandspraktika und Sprachkurse anbietet.
Work & Travel in Neuseeland planen
Für viele Globetrotter steht eine Reise nach Neuseeland ganz oben auf der Wunschliste. Das Land eignet sich aber nicht nur zum Reisen, sondern ist auch ideal für’s Jobben. Deshalb bietet sich ein Work & Travel-Aufenthalt an, um Land und Leute näher kennen zu lernen und für eine längere Zeit dort zu verweilen. Unser Bücherwurm hat sich durch aktuelle Veröffentlichungen zum Thema Work & Travel in Neuseeland gearbeitet und berichtet, welche Bücher sich lohnen, um deine Zeit in Neuseeland planen zu können.
Valley of Fire: Roadtrip ins Tal des Feuers
Glühend rote Felsformationen und bizarre Gebilde aus Sandstein, die sich vor 150 Millionen Jahren aus riesigen Wanderdünen gebildet haben. In diesem Artikel schreibt Steffi über ihren Trip ins Valley of Fire im Südwesten der USA. Der Nationalpark nordöstlich von Las Vegas ist der größte und älteres Park im US-Bundesstaat Nevada und wurde im Jahr 1935 eröffnet. Steffi im Tal des Feuers.
Mit dem Pferd im Monument Valley reiten
Mit dem Auto in den USA zu fahren ist eine echte Herausforderung. Rechts Überholen ist legal und Geschwindigkeits-Begrenzungen werden gnadenlos kontrolliert. Die Highway-Patrol scheint hinter jedem Hügel und Schild zu stehen. So kommt es mir jedenfalls vor. Sogar unser Navi motzt. Nachdem wir den Großraum Las Vegas verlassen haben wird es ruhiger und gechillter. Unser Ziel: Mit dem Pferd im Monument Valley reiten.
Roadtrip durch den Westen der USA
Steffi hat zwei Leidenschaften: Reiten und die USA. Schon länger hatte sie vor, beide Leidenschaften miteinander zu verbinden. Nun hat es geklappt, mit dem Reiten in Amerika. Und zwar nicht irgendwo, sondern im Monument Valley, der Ebene der Navajo im Grenzgebiet der US-Bundesstaaten Arizona und Utah, die für ihre Tafelberge berühmt ist. Steffi auf ihrem Roadtrip durch den Westen der USA.
Wikiausland.de: Reise-Erfahrungen teilen
Als Schüler fuhr Erwin Ritter mit Fahrrad und Mofa kreuz und quer durch Deutschland. Nach seiner kaufmännischen Ausbildung war er dann zunächst für vier Monate in Frankreich, danach für rund ein halbes Jahr mit einem Austauschprogramm in Finnland. Dort jobbte er in einem Feriendorf in Lappland. Beruflich verschlug es ihn später für zwei Jahre auf die grüne Insel – nach Irland. Über seine Erfahrungen schreibt er auf wikiausland.de.
Bosnien Tipp: Im Tal der Pyramiden

„Was? Wohin fliegst Du? Und mit wem?“, fragte meine Mutter mich zuerst und vermutete aufgrund meiner Antwort, dass ich heimlich einer mystischen Sekte beigetreten bin, die jetzt nach Bosnien reist, um sich dort kollektiv ins Jenseits zu befördern. Wenige Wochen später war es dann soweit. Ich flog das erste Mal seit längerem wieder mit teils mir bekannten, teils mir unbekannten Menschen in einen gemeinsamen Gruppen-Urlaub.
Arbeiten und klettern in der Türkei

Marius Pörsel aus Viernheim zieht es ins Ausland. Er will klettern in der Türkei und in einem Klettercamp arbeiten. Für freie Kost und Logis. Aber vor allem dort seinem Lieblingshobby nachgehen. Vor seinem Abflug hat er sich noch die Zeit genommen, uns zu verraten, was er genau vor Ort geplant hat. Wir wünschen ihm jedenfalls: good climb!









