Morgen gehe ich einkaufen, falls der Markt noch steht
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Buchbesprechung Afrika September 26:
Die Autorin ist normalerweise Reporterin in Deutschland, aber sie geht in den Kongo, um bei einer Organisation in Goma im Ostkongo als Medientrainerin zu arbeiten.
Vom Kongo weiß man nicht viel, hört nur Schlimmes über den jahrzehntelangen Bürgerkrieg, über den menschenverachtenden Abbau von den Bodenschätzen. Aber das macht das Buch von vorneherein so interessant: Wie sind die Leute dort drauf ? Wie leben sie ? Wie funktioniert die Gesellschaft ?
Und man erlebt viel beim Lesen: : vom Bürgerkrieg und Korruption, Ebola Epidemie, Vulkanausbruch, Eroberung durch Milizen. Und wie die Leute damit leben. Über die Kultur: über Hochzeiten, Beerdigungen, Rechte der Frauen, Müll.
Ein Buch über das Leben in einer Stadt im Kongo, wo schon Jahrzehnte Bürgerkrieg herrscht. Ein Leben unter Korruption, Chaos, Brutalität. Wo Leute brutal erschossen werden. Wo sich alles um Schmiergeld dreht ... und doch viel Menschlichkeit.
Die Autorin gefällt mir, weil sie einfach neugierig ist. Sie hat Interesse an den Leuten und durch ihre unkonventionelle, offene Art - sie fährt meistens mit dem Rad - berichtet sie herzlich und doch sachlich. Selbstkritisch, weil sie die Armut und das Chaos erlebt voller Empathie für ihre Kollegen und Freunde und schafft es damit - da macht das Buch so lesenwert - dem Leser ein tiefes Bild über das Leben im Kongo zu vermitteln. Auch ist das Lesen spannend, weil es so persönlich über das Leben der Autorin und ihrer Bekannten erzählt.
Fazit: Ein tolles Buch
Jenseits von Europa
Was afrikanische Unternehmen besser machen
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Buchbesprechung Afrika Januar 23:
Das Buch ist gut, weil
* es positive Personen in Afrika zeigt
* weil es einen anderen Blick auf Afrika gibt
* weil es interessante Leute zeigt
* weil es gut geschrieben ist. Man erlebt die Länder Afrikas
Ein mehrschichtiges Afrika-Buch über pfiffige Unternehmer mit viel Durchhaltevermögen, die Gesellschaft, Wirtschaft, Probleme, Land und Leute.
Das Buch enthält 14 Unternehmergeschichten, in der die Autoren mit den Unternehmern sprechen, über dessen Leben und Firma berichten. Hört sich wohl etwas trocken an, aber das Buch ist nie langweilig, sondern erfrischend abwechslungsreich, weil die Autoren auch über das Land, ihre Reise in dem Land berichten. So erlebe ich mitreisend die Städte, Länder, Klima und die Lage im Land.
Afrika aus einer neuen, interessanten Perspektive.
* Äthiopien: Taxi App
* Elfenbeinküste: Solarstrom
* Ghana: Tankstellen
* Kenia: Filmproduzent
* Kenia / Nigeria: Logistik Plattform
* Mosambik: Safari-Park
* Nigeria: Bluttransport
* Ruanda: E-Commerce
* Senegal: Mode
* Simbabwe: Security Firma
* Simbabwe: eine Frau mit vielen Geschäftsideen
* Südafrika: Maschinen für die Minen
* Südafrika: Krokodilleder
* Uganda: Fruchtsäfte
Ein letztes Mal in Afrika
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Buchbesprechung Afrika 24.07.22;
Der Autor reist durch Südafrika, Namibia und Angola. Er reist nicht durch das Land, sondern in das Land, denn er ist neugierig auf das alte Afrika vor der Kolonisation, auf das Stammesleben, Feste, Jagd.
Gleichzeitig erkundet er das heutige Leben abseits des Touristenpanoramas, in den Slums Südafrikas und Namibias, im Hinterland von Namibia und in der Armut, Korruption Angolas. Er erzählt von der ausbeuterischen Kolonialzeit der Portugiesen und dem Bürgerkrieg in Angola. Über die Apartheid und Kämpfe in Südafrika und Namibia.
Hauptsächlich beschreibt er seine Reise in das Leben der kleinen Leute (im Bus, Kneipe, Slums). Diese neugierige Suche nach dem Leben der kleinen Leute im Jetzt und die sehnsüchtige Suche nach dem alten Afrika spürt man als Leser. Sein leicht melancholischer und selbstironischer Erzählstil (warum tue ich mir das im Alter an). Seine ruhige, selbstkritische Art schaffen eine Stimmung, in der ich als Leser die Reise miterlebe und neugierig weiter mitreise. Diese Suche nach Verborgenem im Herzen der Finsternis macht es spannend.
Fazit: Ein tolles Buch, um die Länder, Lebensart, Kultur, Chaos zu bereisen.
Freiwilligendienst in Gambia
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Buchrezension
Das Buch berichtet wie ein Blog über das tägliche Leben beim Freiwilligendienst als Hilfslehrer in einem kleinen Ort in Gambia.
Der Autor schildert seine täglichen Erfahrungen und man bekommt schon Einblick in die Mentalität, aber sonst nichts Recherchiertes oder Tiefgründiges. Auch unternimmt der Autor nichts Besonderes vor Ort.
Trotzdem ein lesenswertes Buch für jemanden der zum Freiwilligendienst nach Afrika will.
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Lesereise Simbabwe
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KulturSchock Tansania
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