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    Anonym
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    Immer öfter scheinen Unternehmen Mitarbeiter in Entwicklungsländer zu entsenden, um dort zeitlich begrenzt an Umwelt- und Sozialprojekten mitzuwirken. Dieses sogenannte „Global Corporate Volunteering“ (GCV) hilft bei der Internationalisierung von Betrieben und Unternehmen, motiviert Mitarbeiter und wird als Talentschmiede für Führungskräfte verstanden.
    Die Freiwilligkeit zeigt sich dabei in verschiedenen Formen. Manchmal finanziert ein Unternehmen beispielsweise zwei Wochen und der Mitarbeiter steuert weitere Zeit seines Urlaubs bei, teils bezahlt ein Unternehmen alle Ausgaben oder stellt den Mitarbeiter über bestimmte Zeit völlig für ein Projekt frei.
    Für das Gelingen des Einsatzes ist allerdings gute Planung unbedingte Voraussetzung. Eine von corporAID durchgeführte Studie, deren Ergebnisse im Frühjahr 2012 publiziert werden, zeigt vier Hauptkriterien dafür. Zentraler Punkt des richtigen strategischen Aufsetzens eines Projekts ist das Matchmaking: Ziele und Partner müssen zusammenpassen, zudem gilt es gut zu prüfen, wie man die Fähigkeiten der beteiligten Mitarbeiter am besten einsetzt.
    Sicherzustellen ist außerdem der maximale Gesellschaftsnutzen, den es intern und extern sichtbar zu machen gilt, sowie die Nachhaltigkeit. Neu errichtete Strukturen können Menschen auch abhängig machen und der Intention des Projekts somit langfristig schaden. Deshalb zielen viele Volunteering-Projekte auf die Weiterentwicklung von Kapazitäten vor Ort. (Quelle: pressetext.com)
    Die Studie wird im Frühjahr 2012 hier veröffentlicht: http://corporaid.at/

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