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    Anonym
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    Zahlreiche Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern sind auf kostengünstige generische Medikamente angewiesen. Mehr als 80 Prozent der Medikamente, die Ärzte ohne Grenzen in ärmeren Ländern zur Behandlung von HIV/Aids verwendet, werden in Indien produziert. Die Europäische Kommission plant nun diesen Hahn zuzudrehen und greift in Verhandlungen zu einem EU-Indien-Freihandelsabkommen die Produktion, die Zulassung, den Transport und den Export indischer Generika an. Diese Politik gefährdet die Überlebenschancen der Menschen, die auf solche Nachahmerpräparate angewiesen sind.

    Die neue Kampagne „EU – Hände weg von unseren Medikamenten“ ist nun gestartet. Um die Petition zu unterzeichnen, gibt es weitere Infos unter diesem Link: http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/informieren/medikamentenkampagne/themen/zugang-zu-medikamenten/2010-10-19-kampagne-eu-haende-weg/index.html

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