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    Entwicklungspolitik inklusiv gestalten – Menschen mit Behinderung einbeziehen

    Mit der Verabschiedung der UN-Menschenrechtskonvention und dem BMZ-Politikpapier „Behinderung und Entwicklung“ sind Meilensteine gesetzt worden, die unmissverständlich den Einbezug von Menschen mit Behinderung bei entwicklungspolitischen Maßnahmen fordern. Die Berücksichtigung von Menschen mit Behinderung ist nun keine Angelegenheit mehr, die als Wohlfahrtsmaßnahme erfolgen kann – vielmehr ist es ihr Recht, gleichberechtigt einbezogen und beteiligt zu werden.

    Auf der Tagung „Entwicklung für Alle? Entwicklungspolitik inklusiv gestalten – Menschen mit Behinderung einbeziehen“, die vom 2.- 3. Juli 2007 im CJD Bonn stattfindet, werden Ansätze für eine inklusive Entwicklungspolitik vorgestellt und der Frage nachgegangen, wie diese in die Praxis umgesetzt werden können. Zentrale Fragen sind: Welche Erfahrungen gibt es bereits, welche Hindernisse sind zu bewältigen und welche Perspektiven ergeben sich für die Zukunft?

    Die Tagung wird gemeinsam von den Organisationen Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e. V. (bezev), Christoffel-Blindenmission (CBM) Deutschland und Handicap International Deutschland im Rahmen der EU-Projekte „Disability Mainstreaming in Development Cooperation“, „Action de Sensibilisation de l“opinion publique Européenne aux questions de développement“ und des „MDG-Projekts: Disability and Development“ veranstaltet.

    Kontakt und weitere Informationen:
    Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev)
    Wintgenstr. 63, 45239 Essen
    Tel.: 0201/40 87 745
    Fax: 0201/40 87 748
    Email: info@bezev.de

    Internet: http://www.bezev.de

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