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  • #1283
    Anonym
    Gast

    Im südlichen Afrika gibt es viele Projekte für Freiwilligenarbeit, in denen mit Raubkatzen gearbeitet wird. Hier ist allerdings Vorsicht angebracht.

    Die Betreiber dieser Tierfarmen behaupten, die Löwen-Babys wären verwaist, und die Hilfe von Freiwilligen und Touristen wäre nötig, um sie großzuziehen. Die Wahrheit sieht allerdings anders aus: Skrupellose Geschäftemacher züchten Raubkatzen massenhaft heran, um sie dann zu verkaufen, meist für eine Gatterjagd.

    Tierfreunde sollten deshalb unbedingt die Augen offen halten und solche Projekte nicht unterstützen, wenn sie bei ihrer Freiwilligenarbeit in Afrika mit Tieren arbeiten möchten.

    Nur durch Aufklärung kann verhindert werden, dass Freiwillige auf diese Geschäftemacher hereinfallen und unwissentlich und ungewollt die Löwenjagd unterstützen.

    #1284
    Anonym
    Gast

    Ein wichtiger Hinweis zum Thema Freiwilligenarbeit in Afrika mit Tieren – danke für die Info 🙂

    #1286
    Anonym
    Gast

    Danke dafür.

    Wer weiß das schon. Hört sich schrecklich an. Woher weißt du denn das? Ja wo Geld zu machen ist, geht man über Leichen. Macht schon traurig. 🙁

    #1290
    Anonym
    Gast

    Ja, es ist auch einfach nur traurig.. Umso wichtiger, darüber aufzuklären!

    Es gibt mehrere Organisationen, die zu dem Thema arbeiten, u.a. CACH (Campaign Against Canned Hunting), eine südafrikanische Tierschutz-Organisation, oder Vier Pfoten, um zwei Quellen zu nennen.

    Wer sich für das Thema interessiert, dem sei auch der Film „Blood Lions“ ans Herz gelegt, der bald in Deutschland anläuft. Trailer gibt es bereits auf YouTube zu sehen.

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