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    Anonym
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    Mit der neuen Kampagne „Gold für Menschenrechte“ appelliert amnesty international (ai) an die internationale Gemeinschaft und die Olympischen Komitees, Druck auf die chinesische Führung zu machen. Peking müsse die Situation der Menschenrechte bis zu den Olympischen Spielen spürbar und nachhaltig verbessern, erklärte amnesty in Berlin. Das Vorgehen der chinesischen Regierung in Tibet bestätige „auf furchtbare Weise die Befürchtungen von ai, dass die Olympischen Spiele nicht automatisch zu einer Verbesserung der Menschenrechtslage in China führen.“

    http://www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3614&Itemid=84

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