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Gebrauchsanweisung für Peru

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Gebrauchsanweisung für Peru

Buchbesprechung:
Die Autorin Ulrike Fokken reiste zehn Jahre lang öfters nach Peru und zeigt in Ihrem Buch „Gebrauchsanweisung für Peru“ die Besonderheiten des Landes, der Gesellschaft und der Ureinwohner Indigenas.

Sie berichtet über die großen Städte über die Gebiete im Amazonas im Norden bis zu den Anden im Süden. Sie berichtet über die Lebensart der Indigenas, dem Leben in Lima und vielen anderen Besonderheiten.
Bei den Themen Wirtschaft, Politik, Verteilung des Reichtums bekommt der Leser nur Umrisse mitgeteilt. Auch ist mancher Text eher ein Reisebericht. Aber macht nichts.

Das Buch ist sehr interessant geschrieben, schnell gelesen bis hin zu Seite um Seite verschlungen.
Ein gutes Buch, das auf jeden Fall das Interesse an Peru weckt.

Hier Notizen zum Inhalt:
Land: Busfahren, die peruanische Speisen, die Sprachen Spanisch und Quechua, Hunde überall, wandern in den hohen Bergen, Amazonasgebiet, Lima, Touristenstadt Cusco, die Stadt Arequipa.

Gesellschaft: Tupac Amaru, Slams von Lima, Indigenas, Mestizen, Cholos, die Rolle der Zeit, die gelassene Art der Indigenas, die Rolle Mann-Frau, Schamanen und Wunderheiler, die Terroristengruppe: Leuchtender Pfad, Wunderpflanze Coca und Rauschgifthandel, Goldrausch, schwacher Staat.

Zitat aus dem Buch:
„Peru vermittelt das Gefühl von unendlicher Freiheit und Anarchie, von einer Herzlichkeit inmitten des Chaos, von Zeitlosigkeit während einer Reise durch jahrhundertealte Kulturen. Peru zeigt das Mögliche im unendlichen Fremden.
Peru gewährt uns einen Blick in die Zivilisationsgeschichte der Menschheit von den Jägern und Sammlern im Amazonaswald und den Lamahaltern und Ackerbauern der Anden zum computerisierten Menschen der Moderne in Lima.“

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